Den Pflanzbeeten an den Kragen

Leider hatten Reisfit und ich heute keinen Fotoapparat dabei. Da kann ich gar nicht zeigen, wie wir den dicken Hammer geschwungen haben um das erste der Pflanzbeete platt zu machen. Obwohl die Betonplatten und Betonpfeiler ganz schön tief in der Erde steckten, waren wir ziemlich erfolgreich und haben ein halben Beet weggeschafft.

Eine große Hilfe wäre allerdings eine Schubkarre gewesen... so mussten wir die kleingekloppten Reste mit einem Eimer durch die Gegend schleppen. Der gute Reisfit war hoch in Form und hatte auch schon für einen Grill gesorgt und uns die ein und auch die andere Wurst gebraten, so dass ich dann mit vollen Bauch Richtung Heimat radeln konnte.

Nächste Woche ist Erster Mai, da kann ich nicht, aber vielleicht muss der Rest der Pflanzbeete in zwei Wochen dran glauben.

Es war einmal....

Ich moechte die Zeit ein wenig zurueckdrehen und zeigen wie es am Anfang aussah...

Vor Jahren wurde die Parzelle als Gaertnerei benutzt. Spuren sind noch deutlich erkennbar. Auf dem ersten Bild ist das Haupthaus abgebildet, an der hellen Stelle auf der Front war einst das Namens-Schild der Gaertnerei angebracht.


Links neben dem Haupthaus steht der Glasanbau. In ihm werden die Gruppenstunden stattfinden, bis das Haupthaus hergerichtet ist.

Im hinteren Teil der Parzelle gibt es noch zwei Abstell-Schuppen, ein Bauholz-Lager, ein Feuerholz-Lager und eine (zukuenftige) Werkstatt. Ausserdem steht dort noch ein sehr kaputtes Gewaechshaus. Die lange 'Nichtbenutzung' (so 7-9 Jahre) hinterlaesst halt seine Spuren.

Es war und gibt viel zu tun. Auf dem naechsten Bild ist der grosse Raum des Haupthauses zu sehen. Jetzt ist es ein Haufen voller Unrat, spaeter soll es ein schoener Raum fuer gemuetliche Abende werden.



Wenn ihr sozusagen im Bild zuvor geradeaus geht, kommt ihr zur Abstellecke. Wo sich zur Zeit noch ordentlich der Abfall stappelt, soll in Zukunft Platz fuer Nuetzliches sein.


Irgendwo muss der Muell ja bleiben....